Erklärung zur digitalen Barrierefreiheit

Die GESOBAU AG bemüht sich, alle Webauftritte oder mobilen Anwendungen in ihrer Verantwortung barrierefrei zu machen. Die Erklärung zur digitalen Barrierefreiheit wird im Gesetz über die barrierefreie Informations- und Kommunikationstechnik Berlin (BIKTG Bln) verlangt. Die technischen Anforderungen zur Barrierefreiheit ergeben sich aus der BITV 2.0.

Diese Erklärung zur digitalen Barrierefreiheit gilt für das Angebot www.mein-maerkisches-viertel.de

 

Wann wurde die Erklärung zur Barrierefreiheit erstellt?

Diese Erklärung wurde am 21. September 2020  erstellt bzw. überarbeitet.

Die technische Überprüfung der Barrierefreiheit wurde durchgeführt von:

 

The People Who Do TPWD GmbH
Oranienstr. 185
10999 Berlin

https://thepeoplewhodo.com

 

Wie barrierefrei ist das Angebot?

Dieser Webauftritt ist nicht oder nur teilweise barrierefrei. Es werden nur teilweise die Anforderungen der BITV 2.0 erfüllt.

 

Welche Bereiche sind nicht barrierefrei?

Die grundlegende Barrierefreiheit wurde für die Website bisher noch nicht umgesetzt.

 

Unvereinbarkeit mit BITV 2.0

Teilbereiche, die bisher nicht barrierefrei nutzbar sind:

Barriere

  1. Beschreibung
    1.) Alternativtext für Bilder und Bedienelemente sind teilweise nicht vorhanden oder nicht korrekt hinterlegt.
    2.) Kontraste von Texten und Bedienelemente sind teilweise nicht ausreichend.
    3.) Seitenbereiche sind nicht per Sprunglinks /  ARIA Landmarks  erreichbar oder lassen sich überspringen.
    4.) Die Navigation ist nicht ohne Maus per Tab navigierbar.
    5.) Der Fokus ist auf vielen Elementen schwer oder gar nicht sichtbar.
    6.) Formulare müssen grundsätzlich überarbeitet werden. Hier sind Formularelemente teilweise ohne Beschriftung, nicht per Tastatur erreichbar, haben keinen Fokus, Fehlermeldungen haben keinen Bezug zum Formularelement und ein schlechtes Kontrastverhältnis.
    7.) Die Suche ist nicht korrekt ausgewiesen und auch nicht per Tastatur erreichbar.
  2. Maßnahmen
    Die betroffenen Bereiche werden entsprechend überarbeitet, sodass diese alle Anforderungen erfüllen und keine Barriere mehr aufweisen.
  3. Zeitplan
    Die betreffenden Bereiche werden bis zum 31. Dezember 2020 überarbeitet.
  4. Barrierefreie Alternative
    Ist aktuell nicht vorhanden.

 

Unverhältnismäßige Belastung

Teilbereiche, die nicht barrierefrei gestaltet sind, da es eine unverhältnismäßige Belastung wäre. (BIKTG Bln § 4 Absatz 3):

Teilbereich: Videos

  1. Beschreibung
    - Auf der Seite „Menschen“ werden Videos eingesetzt.
  2. Ausführung, warum unverhältnismäßige Belastung vorliegt.
    - Es sind aktuell keine Möglichkeiten vorhanden, um Videos mit einer Untertitelung und einer Audiobeschreibung zu versehen.
  3. Barrierefreie Alternative
    - Die generellen Inhalte der Seite „Menschen“ werden textlich erklärt.

 

Kein Anwendungsfall

Ausnahmen, die nicht barrierefrei sein müssen (Auszug aus dem BIKTG Bln, § 4 Absatz 4):
 

a) Dateiformate von Büroanwendungen, die vor dem 15. März 2019 veröffentlicht wurden, es sei denn, diese Inhalte sind für die aktiven Verwaltungsverfahren der von der betreffenden öffentlichen Stelle wahrgenommenen Aufgaben erforderlich;

b) aufgezeichnete zeitbasierte Medien, die vor dem 23. September 2020 veröffentlicht wurden;

c) live übertragene zeitbasierte Medien;

d) Online-Karten und Kartendienste, sofern bei Karten für Navigationszwecke wesentliche Informationen in einer barrierefrei zugänglichen Weise digital bereitgestellt werden;

e) Inhalte von Dritten, die von der betreffenden öffentlichen Stelle weder finanziert noch entwickelt werden noch deren Kontrolle unterliegen;

f) Reproduktionen von Stücken aus Kulturerbe-Sammlungen, die nicht vollständig barrierefrei zugänglich gemacht werden können aufgrund ... 

aa) der Unvereinbarkeit der Barrierefreiheitsanforderungen mit entweder der Erhaltung des betreffenden Gegenstands oder der Authentizität der Reproduktion (zum Beispiel Kontrast) oder

bb) der Nichtverfügbarkeit automatisierter und kosteneffizienter Lösungen, mit denen Text aus Manuskripten oder anderen Stücken aus Kulturerbe-Sammlungen einfach extrahiert und in mit den Barrierefreiheitsanforderungen kompatible Inhalte umgewandelt werden könnte;

g) Inhalte von Websites, die nur für eine geschlossene Gruppe von Personen und nicht für die allgemeine Öffentlichkeit verfügbar sind (Loginbereich der Website für die Gruppen und Organisationen, die Daten zu Einrichtungen pflegen und/oder Veranstaltungen eingeben), die vor dem 23. September 2019 veröffentlicht wurden, bis diese Websites eine grundlegende Überarbeitung erfahren;

h) Inhalte von Websites und mobilen Anwendungen, die als Archive gelten, das heißt, die ausschließlich Inhalte enthalten, die weder für aktive Verwaltungsverfahren benötigt werden noch nach dem 23. September 2019 aktualisiert oder überarbeitet wurden.

 

Wen können Sie bei Anmerkungen oder Fragen zur digitalen Barrierefreiheit kontaktieren?

Frau Anna Kuratschenko
Stiftsweg 1
13187 Berlin
E-Mail:             barrierefrei@gesobau.de

 

Kontakt zur Landesbeauftragten für digitale Barrierefreiheit

Wenn Ihre Kontaktaufnahme mit der öffentlichen Stelle nicht erfolgreich war, können Sie sich an die Landesbeauftragte für digitale Barrierefreiheit wenden.

Link zum Kontaktformular: https://www.berlin.de/sen/inneres/moderne-verwaltung/digitale-barrierefreiheit/landesbeauftragte/formular.804443.php

Weitere Informationen zur Landesbeauftragten für digitale Barrierefreiheit:

https://www.berlin.de/sen/inneres/moderne-verwaltung/digitale-barrierefreiheit/landesbeauftragte/